Die Psyche von Vegetariern

Von : | 0 Kommentare | On : Dezember 23, 2012 | Kategorie : Vegetarier in den Medien

Der Wissenschaftler und Vegetarier Matthew Ruby machte 2004 in Deutschland die Erfahrung, dass eine Kommilitonin für ihn aus Rücksicht einen Salat extra mit Hühnchen statt Fleisch zubereitet hat.

Heutzutage ist das Bewusstsein und das Verständnis für die vegetarische Ernährung viel größer. In Deutschland leben 9% der Bevölkerung vegetarisch und zwei Drittel der Frauen und zwei von fünf Männern leben als Flexitarier.

Matthew Ruby erforscht heute die Motivation der Menschen, auf Fleisch zu verzichten. Wie die psychologischen Eigenschaften von Vegetariern sind, interessiert ihn besonders. Dass die vegetarische Ernährung seltener zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf.Erkrankungen füht gilt als erwiesen, die phychologische Komponente ist aber noch nicht erforscht.

In einer Studie von Johannes Michalak von der Universtiät Hildesheim mit 4000 Probanden ergab, dass Vegetarischer Ein spielautomaten online Bonus wird in vielen Online Casinos fur neue Spieler in Form eines Willkommensbonus angeboten, wobei dieser Begriff leicht irrefuhrend ist, da der spielautomaten online Bonus naturlich nicht nur an den zahlreichen verschiedenen Slotmachines eingesetzt werden, sondern in der Regel auch fur andere Casino Spiele verwendet werden kann. häufiger eine psychiatrische Diagnose wie Depressionen oder Angststörungen. Es wurde der Frage nachgegangen, welcher Zusammenhang besteht. Sehr unwahrscheinlich ist, dass die vegetarische Ernährungsweide der Grund für die erhöhte Anzahl an psychischen Erkrankungen ist. Denkbar ist, dass psychische Störungen dazu führen, Lebensgewohnheiten und z.B. die Ernährung zu ändern. Eine weitere Begründung für den Zusammenhang ist, dass das Leid einer psychischen Störung empathischer macht. Auch eine generell erhöhte Sensibilität und das gewissenhafte und ethische Verhalten von Vegetariern können Einflussvariablen sein.

Die Bilanz von Michalaks Untersuchung ist: Vegetarische Ernährung ist nicht die Ursache für psychische Störungen.

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Sensibel, klug – und ausgegrenzt?


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